Gedanken:
Wie wir die Gedanken aussenden, so kehren sie zu uns zurück.
Respekt:
Liebe basiert auf Respekt, Respektiere und Schätze Dich selbst. Erst dann wird bewusst, was Du am Anderen schätzt und was er für Dich bedeutet.
Geben:
Um die Liebe zu bekommen, musst Du Liebe geben. Es geht nicht darum Gegenleistung zu fordern, sondern um das uneingeschränkten Geben von sich selbst.
Freundschaft:
Nur wenn man Freundschaft lebt, kann daraus Liebe erwachsen. Die Basis der Liebesbeziehung ist die Freundschaft.
Berührung:
Berührungen öffnen Körper, Geist und Seele. Sie schaffen Wärme und Vertrauen.
Loslassen:
Liebe kann man nicht erzwingen. Nur in Freiheit kann sie sich entfalten. Wenn Du loslassen kannst, wird sie Dir freiwillig gegeben.
Kommunikation:
Teile den Menschen die Du Liebst mit, was Du für sie empfindest. Lebe Offenheit und Ehrlichkeit in Deinen Gesprächen.
Verpflichtung:
Liebe ist auch eine Verpflichtung. Um Liebe leben zu können, braucht es Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit.
Leidenschaft:
Sie ist der Funke, der das Feuer entfacht und es am Leben erhält. Vertrauen: Völlige Hingabe ist nur unter der Voraussetzung des uneingeschränkten Vertrauens möglich.
Vertrauen:
ist die Basis der Liebe. Es ermöglicht erst angstfreies Loslassen, offene Kommunikation und tiefe Freundschaft.
E R K E N N E N - U M S E T Z E N - G E W I NN E N !!!!!!!!!!!!!!!!!
Montag, 2. Juni 2008
Sonntag, 1. Juni 2008
Gefahren des Messis – oder der Messi versaut den Charakter
So schön wie es ist auf einer relativ neutralen Ebene miteinander zu kommunizieren, so gefährlich ist es auch, besonders für labile Personen und für jene mit geringen Selbstwertgefühl...
Da wird aus einer Grauen Feldmaus plötzlich eine triebhafte Wanderratte, aus einen braven Hauskater ein triebgesteuerter Streuner....
Man muß nur etwas am Ego des anderen kitzeln und schon entdeckt ein braves Hausmütterchen, oder ein gestandener Familienvater plötzlich an sich exhibionistische oder sadomasochistische Züge....selbst ein abgleiten in phänophile Richtungen ist möglich, wird es durch das Gegenüber stimuliert.....
Besonders anfällig sind dabei solche Personen, die einsam dahinleben, oder durch ihren Ehepartner sexuell vernachlässigt werden.
Nun ist dabei, bleibt es im privaten Rahmen, an und für sich nix verwerfliches oder krankhaftes zu sehen finde ich, denn Sex auch der Virtuelle lebt nur mit und durch einen Partner....
Bedenklich wird es nur dann, wenn gefördert durch die Anonymität des Inets, eigene feste Beziehungen in Frage gestellt, oder andere Personen moralisch verletzt oder belästigt werden.
Im allgemeinen gilt jedoch die Regel so lange es Spass macht, und niemand Schaden nimmt, ist es ok, wichtig jedoch ist die Achtung und den Respekt des Partners im Auge zu behalten...
Alles andere müssen die betreffenden Personen mit sich und ihren Gewissen ausmachen...
pitmo
Da wird aus einer Grauen Feldmaus plötzlich eine triebhafte Wanderratte, aus einen braven Hauskater ein triebgesteuerter Streuner....
Man muß nur etwas am Ego des anderen kitzeln und schon entdeckt ein braves Hausmütterchen, oder ein gestandener Familienvater plötzlich an sich exhibionistische oder sadomasochistische Züge....selbst ein abgleiten in phänophile Richtungen ist möglich, wird es durch das Gegenüber stimuliert.....
Besonders anfällig sind dabei solche Personen, die einsam dahinleben, oder durch ihren Ehepartner sexuell vernachlässigt werden.
Nun ist dabei, bleibt es im privaten Rahmen, an und für sich nix verwerfliches oder krankhaftes zu sehen finde ich, denn Sex auch der Virtuelle lebt nur mit und durch einen Partner....
Bedenklich wird es nur dann, wenn gefördert durch die Anonymität des Inets, eigene feste Beziehungen in Frage gestellt, oder andere Personen moralisch verletzt oder belästigt werden.
Im allgemeinen gilt jedoch die Regel so lange es Spass macht, und niemand Schaden nimmt, ist es ok, wichtig jedoch ist die Achtung und den Respekt des Partners im Auge zu behalten...
Alles andere müssen die betreffenden Personen mit sich und ihren Gewissen ausmachen...
pitmo
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